Mango Lassi mit grünen Tee

Jedes Jahr im Frühling überkommt mich ein (eher kurzer) Anflug von sportlichen Ehrgeiz. Um diese Motivation heuer etwas länger aufrecht zu erhalten, habe ich mich von Mr. Chris und seinem Bruder zur Teilnahme an einem Lauf überreden lassen. Da ich mich dabei nicht völlig blamieren möchte, geh ich nun öfters laufen um in Form zu kommen.

Durchs Laufen bin ich auch auf mein heutige Beitrag gekommen: Mango Lassi mit grünen Tee – ich weiß es klingt im ersten Moment etwas seltsam, schmeckt aber richtig gut und ist für mich ein ideales Getränk nach dem Training.

Warum ist das so?  Das Koffein im grünen Tee wirkt anregend und kurbelt zusätzlich den Stoffwechsel an. Joghurt enthält viel Eiweiß, welches wichtig für die Muskelregeneration ist, außerdem viel Kalzium und Vitamin D. Honig ist antioxitant und sein Zucker liefert schnelle Energie zur Erholung. Zitrone stärkt das Immunsystem mit einem Vitamin C Kick , Mango einhält viel Kalzium, Eisen, und  Vitamin A und Ingwer fördert die Durchblutung der Muskeln.

Aber der wichtigste Punkt von allen: Die Kombination dieser Zutaten schmeckt einfach sehr gut 🙂

Aber am besten probiert ihr es selber !

Mango, Zitrone, Tee

Und so wir es gemacht : 2 Portionen, Dauer 5 Minuten

  • 400 ml grüner Tee
  • 1/2 Mango
  • 1/2 Zitrone
  • 3 EL Naturjoghurt
  • 1 – 2 TL Honig
  • 1 Prise Ingwer gemahlen
  • 1 Prise Zimt
  1. Brühe grünen  Tee auf und lass ihn 3 -5 Minuten ziehen. Danach sollte er etwas abkühlen, du kannst ihn aber auch mit Eiswürfel herunterkühlen .(Ich mache den Tee meist schon bevor ich mit dem Sport beginne, dann kann der Tee in Ruhe kalt werden)
  2. Wasche und schäle die Mango und gib sie in den Mixer. Presse die Zitrone aus und gib den Saft ebenfalls hinzu. Füge nun Tee, Joghurt, Honig, Zimt und Ingwer hinzu.
  3. Mixe alle Zutaten kräftig auf, gieße deine Mango Lassi mit grünen Tee in ein Glas, garniere es wenn du willst noch mit etwas Zimt und dann lass es dir schmecken!

Mango Lassi mit grünen Tee

 

Genieß den Tag & alles Liebe

Eure Very

 

Mango Gin Tonic- närrisch gut!

LEI LEI ihr Lieben, ich hoffe ihr feiert noch brav die närrischen Tage bevor, nächste Woche die Fastenzeit beginnt. Damit der Gedanke des Faschings richtig gelebt wird, hab ich diesmal mein Gin-Tonic auch etwas „verkleidet“

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Meantime Yakima Red

Heute machen wir zum Thema Bier einen kleinen Abstecher ins United Kingdom und verkosten das Meantime Yakima Red!

Die britische Brauerei Meantime Brewing Company wurde Ende der 1990 Jahre in Greenwich nahe des Nullmeridians gegründet UK – daher auch der Name . Ich selber kenne die Biere der Brauerei bereits von Londonaufenthalten und dabei ist mir vor allem das Porter in bester Erinnerung geblieben. Mr. Chris und ich konnten der Versuchung nicht widerstehen, als wir das Yakima Red in Wien in einem Biershop entdeckten. Ihr fragt euch warum ? Das Yakima Vally, auf das sich der Name bezieht, liegt im amerikanischen Bundesstaat Washington und ist eines der größten Hopfenanbaugebiete der Welt. Bekannt ist das Valley aber vor allem für sehr aromatischen und fruchtige Hopfensorte wie Citra. Für dieses Red Ale wurden sogar  5 unterschiedlichen Hopfensorten aus dem Yakima Valley verwendet – das muss man ja dann einfach versuchen oder?

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Meantime Yakima Red Ale 
  • Red Ale
  • Meantime Brewing Company
  • Bitterwert:35 IBU
  • 4,1 % Vol. Alkohol
  • Hopfen: Cascade, Citra, Amarillo, Simcoe, Centennial

Und so hat es geschmeckt:

Das Meantime Yakima Red hat wie der Name schon vermuten lässt, eine dunkle rötlich braune Farbe mit einem rubinroten Schimmer. Der Schaum ist beige nicht besonders stabil und bildet sich circa daumenbreit. Der Geruch ist eher zurückhaltenden, mit leicht grasig Note  mit einem Hauch von Pinien. Geschmacklich hat der Antrunk eine Karamellnote mit einem Hauch von Pinie. Danach entfaltet sich der sich eine fruchtiger Geschmack der vor allem von Mandarinen und Brombeeraromen geprägt ist. Das Bier ist nicht allzu bitter und der Abgang ist nur sehr leicht wahrnehmbar. Das Ale ist ist sehr schlank, nicht sonderlich anspruchsvoll aber umso süffiger. Wenn ihr das Meantime Yakima Red zum Essen genießen möchtet, würde ich euch am ehesten deftiger Gerichten wie Schweinsbraten oder Spare Ribs empfehlen.

Ich persönlich hab mir vom Meantime Yakima Red etwas mehr Körper und Intensität mit viel Hopfen erwartet, was es zwar nicht zu bietet hatte, dafür allerdings ein leichtes, ausgewogenes  und  vor allem sehr süffiges Red Ale gefunden.  Aber am besten probiert ihr es selber!

Genießt den Tag & alles Gute
Eure Very!

Bananen-Dattel Shake

Hallo ihr Lieben, die letzten Wochen waren sehr turbulent für mich, aber nach dem ganzen Dezemberstress finde ich nun endlich wieder mehr Zeit für Beiträge auf very-issima.at.

Wie wahrscheinlich einige von euch, bin ich nach dem vielen essen, trinken und feiern der letzten Wochen mit dem Vorsatz in den Jänner gestartet, es nun etwas ruhiger, sportlicher und gesünder anzugehen. Der Bananen Dattel Shake passt mir daher gerade sehr gut ins Konzept, da er ideal als schnelles Frühstück oder als köstlicher Snack ist und die Kombination der Zutaten sehr spannend schmeckt! Aber am besten ihr probiert selbst….

Und so wird es gemacht: (1 Portion) (Dauer: 3 Minuten)

  • 1 Banane
  • 4 Datteln getrocknet, entkernt
  • 200 ml Milch (Mandelmilch für die vegane Variante)
  • 1 Prise Zimt
  1. Schneide die Datteln in kleine Stücke und gib sie gemeinsam mit der geschälten Banane in den Mixer
  2. Gieß die Milch dazu, streue eine Prise Zimt rein und mixe das Ganze kräftig auf.
  3. Lass dir deinen Bannanen Dattel Shake schmecken!
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Bananen Dattel Shake

Genieß den Tag & alles Liebe

Eure Very

Kürbis-Pflaumen Smoothie

Der Herbst fängt an seine ersten Erkältungsopfer zu fordern und ein paar meiner Kollegen in sind schon heftigst am schniefen. Damit ich nicht auch bald zu Club der Schnupfnasen zähle, achte ich im Moment besonders darauf mich gesund zu ernähren „Kürbis-Pflaumen Smoothie“ weiterlesen

Brrr… Iced Espresso „orange afternoon“

Ich liebe Café, aber am allermeisten liebe ich meinen Sonntagnachmittagsespresso, der für mich immer eine kleine Auszeit darstellt. Im Sommer trinke ich ihn dann und wann auch gerne mal auf Eis und experimentiere mit diversen Extras herum. „Brrr… Iced Espresso „orange afternoon““ weiterlesen

Lavendelsirup 

Wir haben bei unserer Wohnung neben meinem heißgeliebten Balkon auch ein kleines Gartenbeet dabei, welches ich mit Begeisterung begärtnere. In diesen Beet steht unter anderem ein prachtvoller Lavendelstrauch, der zwar wunderschön aber ziemlich rausfüllend ist. Daher habe ich mir angefangen Gedanken darüber zu machen, was man mit Lavendel alles herstellen kann. „Lavendelsirup „ weiterlesen

Blache de Namur Witbier

Kennt ihr  Witbier? Das ist quasi die belgische Variante von Weizenbier, allerdings mit der Besonderheit, dass dem Bier Zitrusfrüchte und Gewürze zugesetzt werden (meist Orange und Koriander). Klingt etwas seltsam, schmeckt aber hervorragend und ist im Sommer das ideale Bier, da es nicht zu stark ist und sehr erfrischend schmeckt.

Ich habe kürzlich beim Bierhändler meines Vertrauens das Blache de Namur entdeckt, von dem ich euch heute etwas erzähle. Benannt wurde das Blanche de Namur nach einer belgischen Prinzessin, die später Königin von Schweden und Norwegen wurde. Blanche war bekannt für ihre Schönheit und ihren Sanftmut und ich muss sagen, das dieses Bier eine gelungen Hommage ist, da man diese Eigenschaften auch in der Charakteristik des Biers wiederfindet.

Blanche de Namur Wit
  • Witbier
  • Brasserie Du Bocq
  • Bitterwert: 11 IBU
  • 4,5 % Vol. Alkohol

Und so hat es geschmeckt:

Das Blanche de Namur  hat einen satten, zitronengelben Farbton mit einer leichten Trübung und einen hellen, feinporigen Schaum. Der Geruch ist geprägt von Zitronenaromen sowie dem Geruch von Kräutern und frischen Gräsern. Im Antrunk präsentiert sich das Bier sehr fruchtig blumig aber trotzdem rezent. Der Geschmack ist geprägt von einem Bitterorangen Aroma, welches dem Bier zwar Gestalt gibt, dabei aber nicht dominiert. Zur Abrundung dient eine leichte Koriandernote, die dem Bier diesen angenehmen, leicht grasigen Geschmack verleiht. Der Abgang ist eher schwach ausgeprägt, was allerdings auffällt, ist ein pfeffriges Prickeln, das etwas an Ingwer erinnert. Insgesamt betrachtet ein sehr elegantes, ausgewogenes, harmonische Bier ohne merkbare Ecken und Kanten.

Ich persönlich finde es sehr gelungen und vor allem als Sommerbier ideal, wobei man darauf achten sollte, dass es auch jeden Fall gut gekühlt ist! Aber am besten probiert ihr es selber!

Genießt den Tag & alles Gute
Eure Very!

Veryberry Mojito Mocktail

Nachdem der Sommer heuer qualvoll lange auf sich warten lässt, suche ich nach Wegen um uns das Summerfeeling auch ohne Sonnenschein ins Haus zu holen. Meiner Meinung nach gibt es kaum ein Getränk, das die Leichtigkeit des Sommers besser vermittelt als ein cooler Cocktail. Da aber auch der späte Vormittag noch etwas zu früh für eine kleine Cocktailstunde ist sind Mocktails die passende Alternative – voller Genuss und man kann danach trotzdem noch fahren.

Und so wird es gemacht:

  • 5 Erdbeeren
  • 4 Brombeeren
  • 4 Himbeeren
  • 1/2 Limette
  • frische Minze
  • Minzsirup
  • 2 TL Rohrzucker
  • Soda
  • Tonicwater

Die Limette in Stücke scheiden und gemeinsam mit den Minzblättern und etwas Rohrzucker in Gläser geben mit den Mörser zerstampfen. Die frischen Beeren waschen, in Stücke und ebenfalls in die Gläser füllen. Das ganze mit Soda und etwas Minzsirup so weit auffüllen das die Beeren vollständig mit Flüssigkeit bedeckt sind und umrühren. Ich lasse das Ganze dann immer gerne ein paar Minuten stehen, damit die Beeren ihren Geschmack und etwas Farbe abgeben können und sich das fruchtige Aroma entfalten kann. Zum Schluß mit Eiswürfel und Tonicwater auffüllen, nochmals umrühren und fertig ist euer Veryberry Moijto Mocktail

Genießt den Tag & alles Gute

Eure Very