Kürbisflammkuchen

Herbstzeit ist Kürbiszeit und besonders im Oktober hat dieses vielseitige Gemüse Hochsaison und ist daher regelmäßig in den unterschiedlichsten Varianten in meiner Küche zu finden. „Kürbisflammkuchen“ weiterlesen

Gegrillte Hühnerspieße mit Mango Chili Salsa

In den letzten Wochen verwandelt sich unser Balkon immer öfters in ein kleines Fußball WM Studio. Während die Herren mit Eifer das Spiel verfolgen, nutze ich die Gunst der Stunde, nehme die Grillzange selbst in die Hand und stell mich an unseren Elektro Grill Weber Q 1400. „Gegrillte Hühnerspieße mit Mango Chili Salsa“ weiterlesen

Penne mit grünem Spargel, Tomaten und Schafskäse

Ich liebe die Spargelzeit und koste sie jedes Jahr in vollen Zügen aus. Eine meiner Lieblingsvarianten ist Pasta mit grünen Spargel, weil es schnelle, unkomplizierte und  frische Gerichte ergibt. „Penne mit grünem Spargel, Tomaten und Schafskäse“ weiterlesen

Apfel-Zwiebel Aufstrich

Es geht doch nichts über gutes, frisches Gebäck und dazu einen köstlichen, selbst gemachten Aufstrich. Neben den Klassikern wie Liptauer, Kräutertopfen oder Thunfischaufstrich, kann man auch aus etwas ungewöhnlicheren Zutaten herrliche Aufstriche zaubern, die jeder Jause vollenden.

Mit meinem Apfel Zwiebel Aufstrich ist auf jeden Fall für eine kräftige Portion Abwechslung gesorgt und er schmecktgroßartig, da das Röstaroma der Zwiebel gemeinsam mit der säuerlichen Fruchtigkeit des Apfels eine unwiderstehliche Kombination ergeben. Der Aufstrich kann natürlich auch als Dip verwendet werden.  Aber am besten ihr probierte es selbst!!

Apfel Zwiebel Aufstrich
Apfel-Zwiebel Aufstrich

Und so wird es gemacht: ( 4 Personen, Dauer ca. 15 Minuten)

  • 1 1/2 Zwiebel rot
  • 1 Apfel, feinsäuerlich
  • 8 g Butter
  • frischen Rosmarin
  • 1 Koblauchzehe
  • 20 g Pinienkerne
  • 1 Schuss Prosecco
  • 1 TL Estragonsenf
  • 1 TL Tahinipaste
  • Saft einer 1/2 Zitrone
  1. Zwiebel und Apfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel- und Apfelstücke darin braten.
  2. Knoblauch schälen und gemeinsam mit dem gewaschenen Rosmarin klein hacken. Pinienkerne, Knoblauch, Rosmarin und eine Prise Salz in die Pfanne dazugeben und so lang braten, bis der Zwiebel schön braun ist.
  3. Mit einem Schuss Prosecco ablöschen (Weißwein geht natürlich auch) und so lange einreduzieren, bis die Flüssigkeit verdampft ist.
  4. Alles in eine Schüssel umfüllen, Senf, Tahinipaste, Zitronensaft hinzufügen und mit Salz und Pfeffer würzen. Nun den Aufstrich mit dem Stabmixer pürieren.
  5. Etwas auskühlen lassen  und schon könnt ihr euren Apfel-Zwiebel Aufstrich genießen. Am besten schmeckt er auf frischem Roggenbrot oder frischen Weckerln.

Genieß den Tag & alles Liebe

Eure Very

Vogerlsalat mit gebratener Birne & Co

Der Winter ist eintönig genug, darum sollte zumindest das Essen abwechslungsreich und raffiniert sein. Dieser Wintersalat ist alles anderes als fade und bieten eine geschmackvolle Zerstreuung an grauen Wintertagen.  „Vogerlsalat mit gebratener Birne & Co“ weiterlesen

Kaki-Orangen Smoothie

Heut habe ich für euch ein schnelles Rezept für einen köstlichen Smoothie, der ein wahrer Immun-Booster ist – also genau das richtige für trüber Wintertage!

„Kaki-Orangen Smoothie“ weiterlesen

Feurige Thai Curry Suppe

Ich hab mir leider eine Erkältung eingefangen und hatte heute deshalb  Lust auf eine Suppe, die mir so richtig einheizt und meinen Kopf wieder etwas frei macht. Was könnte da besser geeignet sein, als eine feurige Thai Curry Suppe mit viel frischem Gemüse.

Die Schärfe des Currys wärmt richtig schön von innen und das Aroma der Zitrone gemeinsam mit der Kokosmilch verleiht den Ganzen einem wohligen Frischekick. Da ich kein großer Fan von Koriander bin habe ich stattdessen Petersil  genommen, sollte man ihn allerdings mögen ist er sicher eine großartige Ergänzung. Verfeinert habe ich die Thai Curry Suppe mit Garnelen und Cashewkernen.

Das Foto ist leider nur mittelprächtig, da die Suppe nicht sehr fotogen ist 😉 aber sie schmeckt wirklich genial gut.

Thai Curry Suppe

Und so wird es gemacht: (2 Portionen, Dauer ca. 25 Minuten)

  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Karotte
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Stücken Ingwer
  • 50 g Champions
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • Saft eine 1/2 Zitrone
  • Erdnussöl
  • Currypaste Grün
  • Salz
  • 100 ml Kokosmilch
  • 1 Handvoll Blattspinat
  • 1 Handvoll Mungosprossen
  • Petersil
  • Cashewkerne
  • Garnelen
  1. Zwiebel, Karotte, Knoblauch und Ingwer schälen. Die Karotte mit einem Gemüsehobel in grobe Späne raspeln und die restlichen Zutaten in feine Würfel schneiden. Champignons waschen und ebenfalls klein schneiden.
  2. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin anschwitzen. Die Champignons dazugeben, leicht anbraten und danach noch Karotten, Knoblauch und Ingwer hinzufügen.
  3. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und gemeinsam mit dem Zitronensaft aufgießen. Je nach Geschmack und gewünschten Schärfegrad nun etwas Currypaste einrühren, leicht salzen und die Suppe nun köcheln lassen.
  4. Nach etwa 5 Minuten die Kokosmilch hinzufügen und noch etwas weiter köcheln lassen.
  5. Blattspinat und Mungosprossen waschen und grob hacken.
  6. In einer Pfanne Öl erhitzen und die Garnelen und die Cashewkerne anbraten
  7. Die Suppe nochmals kurz abschmecken, Blattspinat, Mungosprossen  und etwas gehackten Petersil hineingeben und einmal aufkochen lassen.
  8. Die Suppe gemeinsam mit den Garnelen und den Kernen anrichten und es sich schmecken lassen!

Genieß den Tag & alles Liebe!!

Eure Very

 

Tomaten-Polenta

Hallo ihr Lieben,

nach einer kleinen Sommerpause und einen sehr turbulenten Herbstbeginn, melde ich endlich wieder mich zurück auf www.very-issima.at . Natürlich habe ich die Zwischenzeit auch genutzt, um einige neue Rezeptideen auszuprobieren, die ich euch die nächsten Wochen gerne vorstellen möchte.

Die heutige Rezeptidee entstand diesen Sommer, als Mr. Chris Branzino grillen wollte, und ich noch eine passende Beilage dazu suchte. Da ich mal etwas Neues ausprobieren wollte, frische Tomaten im Garten hatte und ich, wie ihr wisst, ein  Fan von Polenta bin, war eine Idee schnell geboren: Tomaten-Polenta !! Ich muss gestehen, ich bin von dem Ergebnis entzückt.  Durch den fruchtigen Geschmack der Tomaten und die leichte Säure bekommt, bekommt die Polenta einen würzigen Pfiff, der mit etwas Parmesan perfekt  abgerundet wird – aber am besten ihr versucht es selbst!

Und so wird es gemacht: (2 Portionen, Dauer 25 Minuten)

  • 60 g Polenta
  • 150 g Tomaten geschält, in Stücke geschnitten (im Winter eventuell die Variante aus der Dose)
  • 1/2 Zwiebel
  • Olivenöl
  • 1/4 L Gemüsebrühe
  • 1 TL Tomatenmark
  • Parmesan
  • Basilikum
  • Salz und Pfeffer
  1. Schneide die Zwiebel in kleine Stücke. Erhitze etwas Olivenöl in einem Topf und schwitze die Zwiebel darin an. Füge die Tomaten ebenfalls hinzu, lass sie kurz anschwitzen und lösche sie mit etwas Suppe ab.
  2. Gib die restliche Suppe hinzu und rühr die Polenta langsam ein. Würze mit Salz und Pfeffer sowie etwas Tomatenmark und lass die Polenta unter regelmäßigen Rühren etwa 10 – 15 Minuten köcheln, bis die Polenta bissfest und schön cremig ist. Bei Bedarf kannst du etwas Flüssigkeit hinzugeben
  3. Gib nun eine Handvoll geriebenen Parmesan und frischem Basilikum hinzu und schmeck es ab.
  4. Lass es noch ca. 2 Minuten ziehen und schon kannst du deine Tomaten-Polenta genießen!

 

Tomatenpolenta

Genieß den Tag & alles Liebe

Eure Very

Pikant gefüllte Marillen mit Rucola

Hallo ihr Lieben,

wie ihr wisst, bin ich ein Fan der saisonalen Küche und versuche meist mit Zutaten zu kochen, die zur Jahreszeit passen. Deshalb stehen Marillen bei mir grad hoch im Kurs, da man die kurze Zeit nutzen muss, in der dieses herrlich fruchtig-süße Obst erntefrisch erhältlich ist. „Pikant gefüllte Marillen mit Rucola“ weiterlesen

Radischenchips

Hurra meine Radischen sind reif… blöderweise aber alle gleichzeitig, daher habe ich gerade eine regelrechte Radischenschwemme. Das schöne dabei ist, dass ich mich dadurch so richtig austoben und die unterschiedlichsten Gerichte mit Radischen testen und versuchen kann. „Radischenchips“ weiterlesen